Renovabis


Mit der Wende eröffneten sich beinahe von einem Tag auf den anderen neue Möglichkeiten, den Menschen in ihrer Umbruchssituation direkt von Deutschland aus zur Seite zu stehen. Die Anregung zur Gründung von Renovabis gab das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Die Aktion sollte, so hieß es in den Gründungstexten, "eine Antwort der deutschen Katholiken auf den gesellschaftlichen und religiösen Neuanfang in den Staaten des ehemaligen Ostblocks nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme" sein.

Im März 1993 wurde Renovabis von der deutschen Bischofskonferenz als "Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa" gegründet; am 4. Mai 1993 stellt Renovabis sich zum ersten Mal der deutschen Öffentlichkeit vor. Informationsmaterialien zur Aktion werden an Pfarreien, Diözesen, Verbände und an die Presse geschickt. Unter der Leitung von Weihbischof Leo Schwarz (Bild) wird diese erste Aktion durchgeführt.

Seit Herbst 1993 arbeitet die die Renovabis-Geschäftstelle im Bildungszentrum der Erzdiözese München und Freising, dem Kardinal-Döpfner-Haus auf dem Domberg in Freising.



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www.renovabis.de